»Leidenschaft für neue Wege«, so lässt sich in aphoristischer Zusammenfassung darstellen, was die Arbeit von Yannik Fleer ausmacht. Genauer: Es geht nicht darum Sparringspartner zu sein, sondern vielmehr um das gemeinsame Entdecken neuer Wege, und darum, Bestätigung und Sicherheit auf dem eigenen Pfad zu erlangen.

Bereits während dem Studium der Rechtswissenschaften in Münster und der Sozialwissenschaften in Köln, bei dem Yannik Fleer zu den besten fünf Prozent seines Jahrgangs gehörte, begann er seine Ausbildung zum systemischen Organisationsberater im Wissenschaftlichen Institut für Beratung und Kommunikation. Als zertifizierter Systemischer Trainer begleitet er die Ausbildung Systemische Organisationsberatung (SOB®).

Schon während des Studiums beschäftigte er sich intensiv mit der Luhmann’schen Systemtheorie, die in der Übertragung auf die (berufliche) Praxis allzu oft an ihre Grenzen kam. Das Konzept der systemischen Organisationsberatung, das auf der personalen Systemtheorie von Eckard König und Gerda Volmer beruht, konnte diese Lücke wirksam füllen. Dabei ist es ihm wichtig, den systemischen Ansatz nicht nur als Methodenkoffer zu nutzen, sondern diesen auch in Haltung und Menschenbild zu integrieren. Sein Antrieb ist es, verschiedene theoretische Ansätze in seiner praktischen Arbeit wirksam und zielgerecht dosiert zusammenzuführen. 

Neben seiner Tätigkeit im WIBK ist Yannik Fleer Gastdozent an der Universität zu Köln für systemische und soziologische Organisationsberatung und systemisches Coaching. Er ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Organisationsberatung (GSOB) und im digitalpolitischen Think Tank D 64 - Zentrum für digitalen Fortschritt

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